Bio- Honig aus Bonn
Bienenmaennlein, Link Maennleinseite

WALD UND WIESEN IMKEREI OLAF MÜLLER
Imkerei lebt vom Honigverkauf

Der Imker mit der Bienenwabe Honiggläser

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Bienenstände

Was hat der Imker da im Mund?

Bonner Bio- Imker
Olaf Müller
In Bonn wurde ich 1949 geboren und wuchs auf mit der Hühnerzucht. In den 70er Jahren habe ich   in Düsseldorf  Kunst studiert. 1989 fand ich zur Imkerei. Heute gebe ich auch Kurse zur Einführung in die Imkerei mit dem Motto:Bienen brauchen unsere Hilfe!

Freude bei der Honigernte

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Meine Bienenstände sind auf ausgesuchten Plätzen im Kottenforst südlich von Bonn, in Poppelsdorf, in Friesdorf (Venusberghang), im Bereich Messdorfer Feld in der Stadtgärtnerei (bei dem “Aus Hecken werden Häuser“Projekt).  Die Bienen pflege ich nach den Richtlinien des Naturland® - Verbandes. Die biologische Imkerei, erfordert einigen Mehraufwand, besonders aber viel Einfühlungsvermögen in die Lebensbedürfnisse der Insekten

Das Kottenforst- Buch Wienand Verlag Köln
Buch ueber den Kottenforst Link Kottenforst



Was Bio- Honig ist, regelt seit August 2000 endlich eine EG- Verordnung. Kontrolliert werde ich vom Institut für Marktökologie DE- 005- Öko- Kontrollstelle. Der von mir angebotene Honig ist ausschließlich die Ernte aus eigener Imkerei- kein Zukauf ! Bienenstand im Kottenforst Link Kottenforst

Der Honig wird nur vollreif geerntet. Es werden keine Honige zusammen gemischt, sodass sich eine Geschmacksvielfalt ergibt- je nach Erntezeit (Ende Mai/ Juni/ Juli) und nach Standort der Bienenvölker. Auch von Jahr zu Jahr ist der Honig anders. Diese Vielfalt ist in den Sortenbezeichnungen auf den Etiketten wieder zu finden, soweit sinnvoll. Einseitige Sortenhonige (über 50% Trachtanteil aus einer Pflanzenart) kommen in meiner Imkerei nur ausnahmsweise vor. Es wird kein Honig von weit her zugekauft. Deshalb gibt es von mir auch keinen Sonnenblumen oder Tannenhonig wie von anderen Imkern in Bonn. Ich fahre mit den Völkern nicht über weite Strecken einer extremen Tracht hinterher. Nebenbei: ich halte auch keine Importbienen aus Übersee (z.B. Neu Seeland >SHB?). Mit den heimischen Bienen werden keine neuen Krankheiten eingeschleppt! Sehr dumm ist es auch Bienen der Italienerrasse (aus Neuseeland) hier zu halten. Diese sind dafür bekannt, dass sie überall “einkaufen” gehen, also räubern und sich so leicht Krankheiten mitbringen. Von der Bienenseuche Faulbrut, die hier 2000 um Bienenstand in Bonn- Friesdorf Link Leyenhofsich griff, sind meine Bienen verschont geblieben. Im März 2001 habe ich alle meine Bienenvölker auf Keime dieser Seuche testen lassen (Kosten: 0,04 € aufs Pfundglas umgerechnet). Ergebnis: frei von Faulbrutsporen! Gegen eine andere Bedrohung der Bienen, die Varroa- Milben, hilft die bewährte und der Natur abgeschaute Methode, Ameisensäure nach der Honigernte in den Völker verdunsten zu lassen. Das hinterlässt keine Rückstände und ist auch von der EG- Öko- Verordnung zugelassen.

Ich bin Mitglied im Verein zum Schutz der
Wild- und Honigbienen Voreifel e.V.

und im Naturschutzbund Deutschland NABU

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