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Chinaimporte, Antibiotika aus der Feurbrandbekämpfung, Winterarbeit , Etiketten kleben |
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Meldungen: Wie ist die ERNTE 2006 ? --- Zeitungsartikel: Frühjahrsputz! Kälte und Stress! --- Vandalismus |
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Importstop von Chinahonig wegen Antibiotikarückständen. März 2002 Honig wird deutlich teurer! Solche Meldungen schrecken die Menschen des großen Honiggenießerlandes auf. Mein Honigpreis hängt aber nicht von China- Importen ab und bleibt stabil. Und: Anibiotika gegen die Bienenseuche Faulbrut werden in Deutschland niemals zugelassen. Der Bio- Imker wird sowas schon überhaupt nicht anwenden. aus Die TAZ TAZ abonnieren ! .Kein Honigschlecken Auch in Hamburg verunreinigte Ware aufgetaucht. Kölln zieht Produkte zurück Nach Schleswig-Holstein und Thüringen ist auch in Hamburg mit Antibiotikum verunreinigter Honig entdeckt worden. Die Behörden stellten rund 203 Tonnen mit dem Antibiotikum Streptomycin verseuchten chinesischen Honig bei der Einfuhr in den Hafen sicher, teilte Landestierarzt Peter Brehm gestern mit. Der Honig durfte nicht eingeführt werden. Nach Brehms Angaben untersucht Hamburg jede eingehende Partie, nachdem die EU am 30. Januar chinesische Erzeugnisse tierischen Ursprungs wegen mangelhafter Rückstandskontrollen gesperrt hatte. Das schleswig-holsteinische Umweltministerium wartet unterdessen auf weitere Ergebnisse von zwei Proben. Das sagte ein Sprecher des Ministeriums in Kiel. Bisher waren von insgesamt vier Proben zwei im Landeslabor untersucht worden. Dabei war der Antibiotikumverdacht bestätigt worden. Bei ersten Nachuntersuchungen fanden die Chemiker Werte von 3,5 und 5,6 Mikrogramm des Antibiotikums Chloramphenicol (CAP) pro Kilogramm Honig. Insgesamt waren in Schleswig-Holstein etwa 400 Tonnen chinesischer Honig entdeckt und sichergestellt worden. Der Honig ist bei den Händlern und Importeuren gesperrt und soll vernichtet werden. "Für uns ist das Anlass genug, Sofortmaßnahmen einzuleiten", sagt Hans Heinrich Driftmann, Chef der Elmshorner Firma Peter Kölln. Der Hersteller von Haferflocken und Müsli hat auf den neuen Lebensmittelskandal reagiert und 120 Tonnen seiner Produkte vom Markt genommen. "Freiwillig", wie Driftmann betont. Zur Geschmacksveredelung der Müslisorten verwenden die Flockenwerke Honig, der über Großhändler bezogen und von unabhängigen Lebensmittellaboren in Hamburg und Bremen auf Unbedenklichkeit getestet wird. Für die jüngste Produktion orderte man 26 Tonnen Buchweizenhonig von einem norddeutschen Händler. Tests verliefen negativ - keine Beanstandung. Trotzdem habe man, so Driftmann, nachgefragt, ob in der Lieferung Anteile von China-Honig seien. Da das nicht ausgeschlossen werden konnte, sperrte Kölln den goldenen Saft für die Weiterverarbeitung. lno/guso taz Hamburg Nr. 6690 vom 2.3.2002, Seite 25, 30 Zeilen (TAZ-Bericht), guso |
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