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AKTUELLES

ChinaimporteAntibiotika aus der FeurbrandbekämpfungWinterarbeit Etiketten kleben

Meldungen: Wie ist die ERNTE 2006 ? --- Zeitungsartikel: Frühjahrsputz! Kälte und Stress! ---  Vandalismus

Bienen schützen vor Feuerbrand-Infektionen - das ist kein Witz!
siehe Pressemittelung des
Schweizerischen Bienenzüchterverbandes

Spritzmittel aus der Feuerbrandbekämpfung im Honig? Der NABU ist gegen die Anwendung solcher Mittel. Meldung: (Ausschnitt) Agrarminister geben umstrittenes Plantomycin wieder frei
Feuerbrandbekämpfung mit Antibiotika im Obstbau "unter Auflagen"

Die Agrarminister des Bundes und der Länder wollen das Pestizid Plantomycin im deutschen Obstbau wieder zulassen. Das in Plantomycin enthaltene Antibiotikum Streptomycin war im vergangenen Jahr in Honig nachgewiesen worden und die Biologische Bundesanstalt hatte das Mittel daraufhin vom Markt genommen. NABU, Berufsimkerbund und Verbraucherzentrale Bundesverband hatten in den letzten Tagen vergeblich davor gewarnt, der Obsterzeuger-Lobby nachzugeben. Nach Auffassung des NABU ist der Einsatz von Antibiotika im Freiland aufgrund der Gefahr von Resistenzbildungen bei Menschen noch viel weniger zu tolerieren als im Stall.

Kommentar: Mein Honig von den Bienen, die in Obstplantagen standen, ist vom Lebensmittelamt des Rhein- Sieg Kreises untersucht worden. Es wurden keine solchen Rückstände gefunden. Bio- Imker nehmen diese Fragen sehr ernst.

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Importstop von Chinahonig wegen Antibiotikarückständen.  März 2002

Honig wird deutlich teurer! Solche Meldungen schrecken die Menschen des großen Honiggenießerlandes auf. Mein Honigpreis hängt aber nicht von China- Importen ab und bleibt stabil. Und: Anibiotika gegen die Bienenseuche Faulbrut werden in Deutschland niemals zugelassen. Der Bio- Imker wird sowas schon überhaupt nicht anwenden.

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.Kein Honigschlecken

Auch in Hamburg verunreinigte Ware aufgetaucht. Kölln zieht Produkte zurück

Nach Schleswig-Holstein und Thüringen ist auch in Hamburg mit Antibiotikum verunreinigter Honig entdeckt worden. Die Behörden stellten rund 203 Tonnen mit dem Antibiotikum Streptomycin verseuchten chinesischen Honig bei der Einfuhr in den Hafen sicher, teilte Landestierarzt Peter Brehm gestern mit. Der Honig durfte nicht eingeführt werden. Nach Brehms Angaben untersucht Hamburg jede eingehende Partie, nachdem die EU am 30. Januar chinesische Erzeugnisse tierischen Ursprungs wegen mangelhafter Rückstandskontrollen gesperrt hatte.

Das schleswig-holsteinische Umweltministerium wartet unterdessen auf weitere Ergebnisse von zwei Proben. Das sagte ein Sprecher des Ministeriums in Kiel. Bisher waren von insgesamt vier Proben zwei im Landeslabor untersucht worden. Dabei war der Antibiotikumverdacht bestätigt worden. Bei ersten Nachuntersuchungen fanden die Chemiker Werte von 3,5 und 5,6 Mikrogramm des Antibiotikums Chloramphenicol (CAP) pro Kilogramm Honig. Insgesamt waren in Schleswig-Holstein etwa 400 Tonnen chinesischer Honig entdeckt und sichergestellt worden. Der Honig ist bei den Händlern und Importeuren gesperrt und soll vernichtet werden.

"Für uns ist das Anlass genug, Sofortmaßnahmen einzuleiten", sagt Hans Heinrich Driftmann, Chef der Elmshorner Firma Peter Kölln. Der Hersteller von Haferflocken und Müsli hat auf den neuen Lebensmittelskandal reagiert und 120 Tonnen seiner Produkte vom Markt genommen. "Freiwillig", wie Driftmann betont. Zur Geschmacksveredelung der Müslisorten verwenden die Flockenwerke Honig, der über Großhändler bezogen und von unabhängigen Lebensmittellaboren in Hamburg und Bremen auf Unbedenklichkeit getestet wird. Für die jüngste Produktion orderte man 26 Tonnen Buchweizenhonig von einem norddeutschen Händler. Tests verliefen negativ - keine Beanstandung. Trotzdem habe man, so Driftmann, nachgefragt, ob in der Lieferung Anteile von China-Honig seien. Da das nicht ausgeschlossen werden konnte, sperrte Kölln den goldenen Saft für die Weiterverarbeitung. lno/guso

taz Hamburg Nr. 6690 vom 2.3.2002, Seite 25, 30 Zeilen (TAZ-Bericht), guso

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Mauerbienen beim Schlupf

Am 8. April 2002 im Rahmen seiner Mitgliederversammlung eröffnete der Verein zum Schutz der Wild- und Honigbienen im Gut Ostler ein “Wildbienenhotel” - ein Bericht auf der Vereinsseite

Hummelkasten prompt besiedelt - Bericht auf der Vereinsseite

Mauerbienen

 Die Dia- Serie Wildbienen gibt es beim AID

Winterarbeiten - was tut der Imker jetzt? Das schöne, helle Wachs wird geschmolzen und eine recht teure wasser- gekühlte Gussform gegeben. Und - hurra! - mit einiger Übung haben wir eine neue Mittelwand. Das machen wir dann 2000 mal.

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Die fertigen Mittelwände werden in die Wabenrähmchen eingelötet und von April bis Anfang Juli werden die Bienen darauf ihre Waben frisch bauen.
Sie können das auch ohne diese Hilfe, aber in Zeiten der Varroa- Milben müssen  wir die Bau- Erneuerung sehr fördern.

 

Nicht nur Winterarbeit > tausende Etiketten kleben.
Im Hintergrund neue Rähmchen für die Bienen.

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