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Bienenhaltung am Weidenpeschweg nicht mehr möglich! Hier
mein Bericht an General Anzeiger und Rundschau - mal sehen, was die daraus machen. 24.8.2002 Die Befürchtungen, der in Lessenich gebaute Basketballplatz würde auch Gefahren für die benachbarte
Landwirtschaft mit bringen, haben sich längst bewahrheitet. Fast jeden Tag ist bei der Pferdehaltung (das therapeutische Reiten ist in Gefahr!) irgendwas zerstört. Die Pferde wurden neulich durch Schüsse aus
einer Schreckschusspistole beinahe durch den Zaun getrieben am hellichten Tag.
Der Müll (Dosen, Tüten) liegt auf einer Strecke von 100m in Massen
verstreut. Es ist dort der Rummlümmel- Treff für die Motorroller fahrende Jugend geworden- mit Rollerwettrennen durchs Messdorfer Feld. In der Schutzhütte (Bushäuschen) wurde die Glasscheibe zerdeppert. siehe Foto.
Jetzt haben die Gewalttaten einen traurigen Höhepunkt
erreicht. Zwei Bienenvölker auf einer angrenzenden, eingezäunten Schafsweide wurden mit Stangen, Baumstämmen, Autoreifen und Steinen zerschlagen. siehe Foto. Es war bereits der vierte solche Angriff, bisher aber war das Ausmaß nicht so mörderisch. Weitere tierquälerische Attacken werde ich nicht riskieren und die Bienen von dort in Sicherheit bringen. Da dort zur Zeit Bienensperrgebiet ist, müsste das Veterinäramt erst grünes Licht für den Transport geben. Die Bienen sind aber schon untersucht und haben keine Faulbrutkeime. Bitte befragen Sie auch die Nachbarschaft über den neuen sozialen Brennpunkt und auch die Polizei. Für weitere Auskünfte zu Ihrer Verfügung, Olaf Müller, Bonner Bio- Imker. (Die Rundschau brachte es - der General Verschweiger will es wohl nicht wahr haben.)
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